Archiv für März 2009
Erster Abend[ WEITERLESEN ]
Von Gifu nach Kyoto zwei Stunden im Zug verbracht. Das schwere Gepäck stört die JR Schaffner augenscheinlich, und so fährt man dann mit dem schlechten Gewissen, mit seinem Fahrrad jeden zu behindern gen Westen. Kyotos dynastische Vergangenheit findet ihren Ausdruck in jeder Ecke der Stadt. Man fühlt sich sofort zuhause, kleine Gassen, alles im Schachbrettmuster. [ WEITERLESEN ]
Tag 5 und 6 Wenige Kilometer Weg von der Küste, raus aus der Shizuokapräfektur. Weg von den Fischmehlfabriken und den Sturmzerpfurchten, entvölkerten Siedlungen, die sich Dank des riesigen Betonlegos der Brandung entgegenstellen. Fischer gibt es sowieso keine mehr. Die Meere sind genauso leer wie die Kinderzimmer. Nicht einmal Hunde auf der Straße. Argwöhnisch beäugt von [ WEITERLESEN ]
Tag 3 8 Stunden 80 Kilometer? Drei Tage habe ich nun schon mit ihr verbracht. Der weißen Linie am Straßenrand, ständig umtänzelt von meinen Reifen. Mal ausgefranst, fast durchscheinend und unsichtbar, mal gerade aufgesetzt, weiß und leuchtend rauscht sie mir vorbei. Ich lerne mit der Zeit ihre unterschiedlichen Qualitäten zu schätzen oder zu hassen. Ihren [ WEITERLESEN ]
Zu geringe Verfügbarkeit von drahtlosem Internet und zu viel auf der Straße verbrachte Zeit zwingen mich, diesen Post kurz zu halten. Wenn ich eines in den letzten beiden Tagen gelernt habe, dann, daß es dummerweise immer anders kommt als geplant. Tag 1 100 Kilometer 9 Stunden Der erste Tag fing recht beschwingt mit einem Ritt [ WEITERLESEN ]
Tokyo die fünfte. Mit genug Schlaf und ausreichend Beinfreiheit angekommen. Es ist kälter als erwartet. Der Brite neben mir, mit den schiefen Zähnen und der dicken Ehefrau, bemerkt, daß es aussehe wie in London und er sich frage, warum er überhaupt hergekommen sei. Erstaunlicherweise wurde mein Fahrradkarton nicht durchsucht und der Zollbeamte begnügte sich damit, [ WEITERLESEN ]
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